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In letzter Zeit ist es in Thüringen vermehrt aufgetreten, dass Personen mit rechtsextremistischem Hintergrund versuchen, Sportvereins- und Verbandsstrukturen zu unterwandern, um sie für ihre politischen Ziele auszunutzen. Das Ziel dieses Projektes ist es, solchen Tendenzen zuvorzukommen und die Verantwortlichen (Vorstände) in den Vereinen für die Notwendigkeit und den Sinn einer Extremismusprävention im eigenen Verein zu sensibilisieren und zu interessieren. Im Jahr 2009 wird der SSB Weimar e.V. und der KSB Weimarer Land e.V. durch Schulungen, öffentliche Auftritte sowie die Begleitung zweier Modelvereine Aktionen durchführen, die erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Besuchern und Gästen, aber im Besonderen auch der im Verein aktiven Kinder und Jugendlichen haben. Dabei soll gezeigt werden, dass jegliche extremistisches Gedankengut in Sportvereinen und bei Sportveranstaltungen nicht willkommen sind. Bei Fragen und Anregungen können Sie sich an den Stadtsportbund Weimar e.V. bzw. Kreissportbund Weimarer Land e.V. unter folgender E-Mail Adresse wenden. sportmodellprojekt@ssb-weimar.de Veranstaltungen des Sportmodellprojektes: März 2009: (zurück) Am Freitag den 24.04.2009 findet im Rahmen des Sportmodellprojektes des SSB Weimar e.V. und des KSB Weimarer Land e.V. eine Filmvorführung im Vereinsheim des VfB Apolda e.V. statt. Dabei wird der Film "Gefahr von rechts außen - Neo-Nazis im Fußball" von Stefan Keber gezeigt. Am Beispiel des deutschen Nationalspielers Julius Hirsch wird das Schicksal jüdischer Fußballer im Faschismus geschildert und gleichzeitig der Blick geschärft für Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in den Fankurven, wobei der Standort Bremen und Jena als Ansätze erfolgreicher Antidiskriminierungsarbeit dargestellt werden. Zu Gast wird auch der Leiter des Fan-Projektes Jena (Matthias Stein) sein.
Die Veranstalter weisen - dem Versammlungsgesetz entsprechend - darauf hin, dass Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, oder der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von dieser Veranstaltung ausgeschlossen sind. Bericht: Am Freitag den 24.04.2009 nahmen ca. 40 Jugendliche und 10 Übungsleiter der beiden Apoldaer Fußballvereine BSC und VfB, an der vom Kreissportbund Weimarer Land e.V. durchgeführten Veranstaltung teil. Dabei wurde der Film "Gefahr von rechts außen - Neo-Nazis im Fußball" von Stefan Keber gezeigt. Der Leiter des Fanprojektes Jena (Matthias Stein) stellte im Anschluss die Arbeit des Fanprojektes vor und beantwortete Fragen zum Thema "Extremissmus im Fußball" den interessierten Teilnehmern. Schulungsreihe beim VfB Apolda Schulungsreihe "Extremismusprävention in Sportvereinen" zu Gast beim VfB Apolda e.V. . Den Bericht aus dem Amtsblatt von Apolda können Sie hier herunterladen. Am Samstag wurde im Vorfeld des Bezirksligaspiels zwischen den VfB Apolda e.V. und dem SV Blau-Weiß 52 Erfurt e.V. das Banner "SPORT FREI ... von Extremismus!" übergeben. Die stellvertretende Vorsitzende des Kreissportbundes Weimarer Land e.V. Frau Schwendel übergab am Samstag den 09.05.2009 dem Vorstandsmitgliedern des VfB Apolda e.V. das fest montierte Banner "SPORT FREI ... von Extremismus!". Dabei soll diese Veranstaltung der Startschuss für das Projekt: "Extremismusprävention in Sportvereinen!" beim VfB sein, in dessen Rahmen in Zukunft verschiedene Aktionen stattfinden werden, um die Problematik anzusprechen, die Vorstände, Trainer zu schulen und einfach mal die Augen zu öffnen für Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit im Fußball. Der Projektleiter des Sportmodellprojektes Torsten Abicht stellte kurz die Inhalte vor und machte deutlich, dass diese symbolische Aktion ein deutliches Zeichen sein soll, das sich der Verein dieser Problemstellung stellt und dort in Zukunft präventiv arbeiten möchte! Weiterhin bedankte sich der Bürgermeister der Stadt Apolda Herr Eisenbrand beim VfB Apolda e.V. für sein Engagement, und wies auf die Wichtigkeit solcher Projekte hin, um den Sport und Sportveranstaltungen nicht zu Plattformen für extremistische Gruppierungen zu machen.
Juni 2009: (zurück) Das Sportmodellprojekt "Extremismusprävention in Sportvereinen." vom Stadtsportbund Weimar e.V. und der Kreissportbund Weimarer Land e.V. hat das Freizeitfußballturnier des VfB Apolda e.V. (1. Männermannschaft) mit der Street Soccer Anlage und dem Banner "SPORT FREI ... von Extremismus!" vom 19. bis zum 21. Juni in der Aue unterstützt.
Juli 2009: (zurück) Das "Flutlicht" ist ein Festival zur interkulturellen Verständigung. Es soll dazu dienen, unsere zentrale Botschaft von Toleranz und Integration, sowie den übergreifenden Gedanken der Gemeinsamkeit und der Völkerverständigung auszudrücken und zu vermitteln. Ferner wird ausdrücklich friedlicher Protest geäußert gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vermeintlich "anderer" überhaupt, sowie gegen Rassismus und Rechtsextremismus im Speziellen. Das Flutlicht im Jenaer Paradies mit Vorträgen, Workshops, einem Fußballturnier und jeder Menge Konzerten wirbt für Toleranz, Integration, Freiheit und Verständigung - im Fußball und überall.
Sportmodellprojekt "Rechtsextremismusprävention in Sportvereinen"
bei der Fachtagung in Gera Der Stadtsportbund Weimar e.V. und der Kreissportbund Weimarer Land e.V. waren am 14. und 15. August bei der Fachtagung des Landessportbundes Thüringen e.V. "Mehr als Sport! Für Demokratie und Zivilcourage in Thüringen" mit dem Sportmodellprojekt vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Projekt vor ca. 100 Teilnehmer unter dem Motto: Couragiert Engagiert - Zwei Projekte aus Thüringen, vorgestellt.
... die Präsentation Sportmodellprojekt "Rechtsextremismusprävention in Sportvereinen" finden Sie hier! ... hier können Sie die Tagungsdokumentation herunterladen! 1. Integrationssportfest des VfB Apolda e.V. Antisemitismus ist heutzutage immer noch ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Antisemitische Sprüche, Hakenkreuze, Beschimpfungen und Beleidigungen, sind leider keine Einzelfälle mehr. Der VfB Apolda e.V. will mit der Unterstützung des Kreissportbundes Weimarer Land e.V., das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesprogramm „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ etwas dagegen tun. Am Sonntag den 11. Oktober 2009, ab 9:00 Uhr, fand aus diesem Grund das 1. Integrationssportfest des VfB Apolda e.V. auf dem Vereinsgelände in der Auenstraße statt.
Sechs Vereine aus der Region sind zu einem Kleinfußballturnier angetreten. So reiste der Ausländerbeirat aus Weimar mit zwei Mannschaften an, eine gemischte (Babelfish) und eine rein türkische Mannschaft. Der Förderkreis Integration aus Apolda, die Berg-Schule Apolda stellten jeweils ein und der VfB Apolda e.V. gleich zwei Mannschaften.
Die Ergebnisse finden Sie hier!
Der Auftritt der Tanzgruppe „Jelly Bears“ sorgte auch bei Nichtfußballern für gute Stimmung.
Ein weiterer Teil des Sportfestes bildete die Ausstellung zu und gegen Antisemitismus. Hier wurden die vielfältigen und alltäglichen, die alten und neuen Formen des Antisemitismus im heutigen Deutschland gezeigt. Es wird dokumentiert, wie langlebig und anpassungsfähig die antisemitischen Stereotype in allen Phasen der Geschichte sind und welche Bedeutung sie auch heute haben. Außerdem zeigte die Ausstellung Beispiele für praktisches Handeln gegen den Antisemitismus.
Das Sportfest stand unter dem Motto: „Sport frei… von Extremismus!“, das gemeinschaftliche Sporttreiben, soll Menschen zusammenbringen, Ähnlichkeiten statt Unterschiede erkennen lassen und es sollte gezeigt werden, dass jegliche extremistisches Gedankengut in Sportvereinen und bei Sportveranstaltungen nicht willkommen sind.
Mitternachtssport Fußball In der Nacht von Freitag auf Samstag fand das erste Mitternachtsturnier des Stadtsportbundes in der Asbachsporthalle in Weimar statt. In der Zeit von 22:30 Uhr bis 02:00 Uhr fanden sich 85 Jugendliche in der Halle ein, um am Mitternachts-Fußballturnier teilzunehmen, was vom Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" unterstützt wurde.
Neun Mannschaften kämpften um den Siegerpokal des Stadtsportbundes Weimar. Dabei gab es in der Vorrunde viele interessante Partien, bei denen sich die Mannschaften „Rote Asche“, „Gummibärenbande“, „11 Freunde“ und „FSV Oldstars“ für das Halbfinale qualifizierten.
Hier setzten sich, jeweils in einem spannenden 9- Meterschießen, die Mannschaften „11 Freunde“ und „Rote Asche“ für das Finale durch. Nach einem aufregenden Finale, welches auch erst vom Neunmeterpunkt entschieden wurde, stand mit der Freizeitmannschaft „11 Freunde“ der Sieger fest.
Team "11 Freunde" und "Rote Asche" nach dem Finale Zur Freude des Veranstalters und der jugendlichen Kicker, hatten sich auch zahlreiche Zuschauer in der Asbachsporthalle eingefunden, die für gute Stimmung sorgten und ihre Favoriten lautstark unterstützen.
Ziel des Mitternachtssports ist es, Jugendlichen ein attraktives Freizeitangebot anzubieten und Ihnen auch zu einer ungewöhnlichen Zeit eine sportliche Betätigung ermöglichen zu können. Da dieses Angebot des Stadtsportbundes großen Zuspruch fand, wird beabsichtigt, den Mitternachtssport in Weimar auch zukünftig durchzuführen und als regelmäßiges Event zu etablieren. Dabei soll der Mitternachtssport jedoch nicht nur auf den Fußball begrenzt bleiben, sondern auch andere Sportarten umfassen. Zum nächsten Mitternachtsturnier lädt der Stadtsportbund daher alle Volleyballer aus Weimar und Umgebung am 11.12.2009 von 22:30 Uhr bis 02:00 Uhr in die Asbachsporthalle ein.
Ein wenig mehr Resonanz für ihr Integrations- und Frauen-Sportfest hatten sich Stadtsportbund und Schöndorfer SV erhofft. Die Trainingseinheit mit den Bundesliga-Fußballerinnen wurde dennoch ein Knüller. So feine Fußball-Technik bekommt der Schöndorfer Zuschauer nicht jeden Tag geboten: Stefanie Krämer und Juliane Rath vom Frauen-Bundesligisten USV Jena sorgten am Samstag erwartungsgemäß für das Highlight des Integrations- und Frauen-Sportfest von Stdtsportbund und Schöndorfer SV. Beim gemeinsamen Frühstück ließen sie sich geduldig über ihren Alltag mit Sportgymnasium, Uni und unzählichen Trainingseinheiten ausfragen. Danach brachten sie eine Dreiviertelstunde lang anderen Wind in die Trainingseinheit des einheimischn Kreisligisten.
Ordentlichen Zuspruch fanden auch die von Jürgen Schneider geleiteten Workshops zu Ju-Jutsu und Qigong, wo es neben Selbstverteidigung auch um Tipps zum Deeskalieren von kritischen Situationen ging. Etwas zögerlich blieb die Resonanz auf die Kegel-Angebote - Die Verantwortlichen um Holger Enders nutzten den Freiraum für eigenes Training. Im Vorfeld des Kreisligaspiels zwischen den Schöndorfer SV und der Mannschaft von Empor Weimar II wurden vom Projektleiter Torsten Abicht die neuen Ordnerjacken an den Vereinsvorsitzenden Holger Enders überreicht. Diese sollen den Zuschauern zeigen, dass sich der Verein für mehr Toleranz, Fairness und gegen Extremismus einsetzt.
Sieben Mannschaften trafen sich in der Nacht vom Freitag auf Samstag in der Asbachsporthalle ein, um sich in der Zeit von 22:30 Uhr bis 02:00 Uhr sportlich zu messen. Dabei war diese Veranstaltung die Fortsetzung des Mitternachtssports, der am 27.11.2009 mit dem Fußballturnier des Stadtsportbundes Weimar e.V. seine Primäre hatte.
Der VSC Erfurt reiste gleich mit 4 Mannschaften an und stellte mit seiner ersten Mannschaft auch den späteren Turniersieger. Die Mannschaften aus Weimer versuchten der zahlenmäßigen Übermacht zu trotzen und gingen mit "In Team", "M8" und der Mannschaft vom "Sportprojekt Weimar" in das Turnier.
Sportprojekt bei der Fachtagung Sport mit Courage
Am Samstag, den 20. März 2010 lud die Deutsche Sportjugend anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu einer Fachtagung für Vielfalt und Demokratie nach Frankfurt am Main ein.
Neben dem Projekt der Sportsfreunde vom SV Blau Weiß Sedlitz stellte der Projektleiter Torsten Abicht das Projekt: „Rechtsextremismusprävention in Sportvereinen“ vom Stadtsportbund Weimar e.V. und vom Kreissportbund Weimarer Land e.V. vor. Dabei wurde das Sportmodellprojekt als eines von mehr als 145 Sportprojekten aus ganz Deutschland ausgesucht, um die Aktivitäten für Vielfalt und Demokratie und gegen Rechtsextremismus im Sport bei der Fachtagung vorzustellen.
Gerd Wagner (Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend) präsentierte Ergebnisse aus dem 2009 ausgelaufenen Projekt der dsj „Am Ball bleiben – Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung“. Er erläuterte dabei die Erfahrungen während der Regionaltour „Vereine stark machen“ und stellte aus seiner Sicht erforderliche Handlungsansätze vor.
In einer Talkrunde gingen Angelika Ribler (SJ Hessen), Gerd Bücker (SJ Niedersachsen, Leiter der dsjAG Sport!Jugend!Aguert!) und Helmut Spahn (DFB) auf die aktuelle Lage im Sport ein. Friedrich-Wilhelm Moog vom Bundesinnenministerium (BMI) kündigte an, dass das BMI die Arbeit des organisierten Sports ausdrücklich unterstütze und plane, einen eigenen Haushaltstitel für Aktivitäten gegen Rechtsextremismus einzurichten.
Dabei wurden die Aktivitäten des jungen Projektes, was seit November 2008 beim Stadtsportbund Weimar e.V. und beim Kreissportbund Weimarer Land e.V. läuft und Ende 2010 endet, von allen Teilnehmern der Talkrunde gewürdigt. Alle Beteiligten riefen dazu auf, sich weiter für Vielfalt und Demokratie zu engagieren und die angeschobenen Projekte weiterzuführen.
Anhand der Ausstellung „Versteckspiel“ der Agentur für soziale Perspektiven e.V., die derzeit im Haus des Sports in Frankfurt am Main ausgestellt ist, wurden die Teilnehmenden der Tagung für die vielfältigen Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und dem Auftreten neonazistischer Gruppierungen sensibilisiert. Gerd Bücker erläuterte die Ausstellung und unterlegte seine Ausführungen mit besorgniserregenden Beispielen aus dem organisierten Sport.
Zum Abschluss der Tagung wurden „Projektideen für Courage“ erörtert. Die Teilnehmenden berichteten über eigene Aktivitäten und ihre Erfahrungen damit. Durch diesen Austausch konnte jede/r Anregungen für weitere Projekte und künftige Aktivitäten mitnehmen.
Martina Bucher (dsj Vorstand) wies darauf hin, dass der Sport kein Allheilmittel für sämtliche sozialen Problemlagen sei und dennoch große Potenziale im Sport lägen, beispielsweise zur interkulturellen Verständigung. „Integration muss gelebt und der Diskriminierung eine Absage erteilt werden“, so Martina Bucher.
Tag der gewaltfreien Erziehung in Weimar
Der Stadtsportbund Weimar e.V. beteiligte sich auch in diesem Jahr mit dem Projekt "Rechtsextremismusprävention in Sportvereinen" an der Veranstaltung des Jugendamtes Weimar zum Tag der gewaltfreien Erziehung.
Dabei konnten sich Kinder, Jugendliche und auch die Eltern am Boxsack auspowern und sich über Symbole, Codes und Lifestyle der rechten Szene informieren. Der Stadtsportbund Weimar e.V. ist der Meinung, dass man seine Aggressionen lieber am Boxsack auslassen sollte als diese untereinander auszutragen. Hier können gerade Sportvereine für Kinder und Jugendliche Angebote bereitstellen um Ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten.
Wanderausstellung "BallArbeit" zu Gast in Weimar
Die Wanderausstellung "BallArbeit" war im Zeitraum vom 17.06.2010 bis zum 02.07.2010 zu Gast in Weimar. Am Donnerstag den 17.06. eröffnete der Oberbürgermeister der Stadt Weimar Herr Wolf die Ausstellung in der Stadtverwaltung. Dabei betonte er die besondere Wirkung des Sports, dass er Menschen aus verschiedenen Kulturen, mit verschiedenen Religionen und Einstellung zusammenführt. Weiterhin bedankte sich Herr Ballhausen für die Kooperation zwischen den beiden Trägern, der EJBW und dem Stadtsportbund Weimar e.V., die es ermöglicht haben, diese Ausstellung nach Weimar zu holen. Dabei verwies er auf die in der EJBW laufenden Projekttage zum Thema Fußball WM in Südafrika. Herr Engelhardt (Vorsitzender der Sportjugend Weimar) bedankte sich beim Projektleiter des Sportmodellprojektes "SPORT FREI... von Extremismus!" für seine Tätigkeit bei der Organisation dieser Ausstellung.
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